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Dienstag, 25. April 2017

Fundsache: "Kinners, nee, wie die Zeit vergeht!"

Haben Sie Interesse an alten Video-Erinnerungen? Hier gibt einen kleinen Film über den "Ersten Adolphsdorfer Talentwettbewerb 1994", auch genannt Mini-Playback-Show, dervon Jens Brase zur Verfügung gestellt wurde. Da wird manch einer sagen: "Kinners, nee, wie die Zeit vergeht!"

Sie können die Datei hier im handygerechten 3gp-Format (75 MB) herunterladen und dann viel Spaß beim Anschauen. Achtung: die Datei steht nur für eine begrenzte Zeit bereit.

Chaostage im "Hotel König"


Es gibt wohl viele kleine Familienhotels in Deutschland, die so oder so ähnlich geführt werden. Aber in dieser Konstellation ist das "Hotel König" wohl einmalig in Deutschland. Der Chef macht einen
weiten Bogen um die Arbeit und hat gänzlich andere Interessen (z.B. bei EBay), die Küchenchefin ist ständig auf der Suche nach ihren kostbaren, italienischen Lebensmitteln, die ihr der südländische Hotelgehilfe mopst, während er Fahrstuhlbrände löscht. Das Zimmermädchen flüchtet vor einem adeligen Lüstling ..... und dann ist da noch eine 93jährige Tante, die dann auch doppelt auftaucht.

Es versteht sich, dass auch die Gewerbeaufsicht heranplatzt und alles gaaaanz genau wissen will. Derweil eine amerikanische Touristin den "Wellnessbereich" in Zell am See sucht. Im letzten Akt biegt sich nicht nur das Hotel, sondern auch das Publikum - und zwar vor Lachen! Das liegt nicht nur an der "Nackt-Fahrradfahrergruppe" die das Hotel am Schluss  mit Beschlag belegen will.

Die Theatergruppe des Heimatvereins Neu Sankt Jürgen (Worpswede) hat wieder ein herzhaftes Stück auf die Bretter gebracht, dass Sie nicht verpassen sollten. Noch haben Sie die Möglichkeit:

So. 30.04.2017 um 19:30 Uhr
Sa. 06.05.2017 um 15:00 Uhr (Kaffee und Kuchen)
Schützenhof Hüttenbusch (Vorbestellung für Essen, Tel.: 04794 / 950 41)

Kartenverkauf: Montag bis Freitag ab 17:00 Uhr, Tel.: 04792 / 988 646

Theatergruppe Neu Sankt Jürgen

Freitag, 21. April 2017

Die Torfkähne sind wieder unterwegs

Alle drei Jahre kommt es zu einem besonderen maritimen Schauspiel auf Hamme und Wümme: die Flotte der Torfkähne aus dem Kulturland Teufelsmoor begibt sich auf eine große Reise Richtung Bremen. Ihr Ziel: der Torfhafen in Bremen-Findorff. Dort werden sie am späten Nachmittag eintreffen. Am Sonntag werden die Skipper wieder Ihre Heimreise in das Teufelsmoor antreten.

Hier sind die Durchfahrtzeiten und die Orte für die besten Fotostopps:

Samstag, 22. April

8.00 Uhr Abfahrt Worpswede/Neu Helgoland
8.30 Uhr Melchers Hütte
9.00 Uhr Tietjens Hütte
9.20 Uhr Scharmbeckstoteler Brücke
10.00 – 11.30 Uhr Ritterhuder Schleuse
12.10 Uhr Straßenbrücke „Zur Nordseite“
12.20 Uhr Dammsiel
12.45 Uhr Höftdeich
14.00 – 15.30 Uhr Schleuse Kuhsiel
16.00 Uhr Universum
16.30 Uhr Einfahrt Findorffer Torfkanal
17.00 Uhr Ankunft Torfhafen Findorff

Sonntag, 23. April

9.00 Uhr Abfahrt Torfhafen Findorff
9.30 Uhr Weiterfahrt Kleine Wümme
9.30 – 11.30 Uhr Schleuse Gerkenstau
11.00 – 13:30 Uhr Schleuse Dammsiel
14.00 Uhr Straßenbrücke „Zur Nordseite“
14.15 Uhr Hamme Forum
14.30 Uhr Ritterhuder Schleuse: Ankunft und Ende der Torfkahnarmada

Die Angaben sind Schätzungen und überschneiden sich z. T. aufgrund von Schleusungen. Also besser schon 15 Minuten früher an den Orten einfinden.

Donnerstag, 20. April 2017

Die Ehrentafeln haben ihren Platz gefunden

Die Ehrentafeln für die Gefallenen beider Weltkriege haben ihren Platz am neuen Dorfgemeinschaftshaus gefunden. Da der Platz um das neue DGH herum komplett neu gestaltet werden soll, musste das alte "Kriegerdenkmal" weichen. Nun sind die Gedenktafeln gut sichtbar an der Vorderfront des Hauses angebracht.


Dienstag, 18. April 2017

Manche mögen's klassisch

Es ist manchmal lästig eine Webseite anzusteuern, nur um zu erfahren, dass gerade April ist oder, dass das Gesuchte auf einer ganz anderen Webseite zu finden ist. "Adolphsdorf - das freundliche Dorf im Teufelsmoor" ist nach wie vor eine private Webseite, genauer ein privates Blogsystem. Diese Webseite ist nicht das offizielle Organ der Dorfgemeinschaft. Sie kann dadurch unkonventioneller auf die Zeitläufe reagieren und hin und wieder mal (frech) experimentieren. In den letzten fast 20 Jahren hat sich diese Webseite doch sehr gewandelt und verändert. Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhundert fing dieses Projekt als einfache Linkliste, als Anhängsel meiner ersten Homepage bei T-Online, an. So schnell wie das Internet hat sich auch "Adolphsdorf" in diesem Fall verändert. Hinzu kamen die vielen Vernetzungsmöglichkeiten über Twitter, Facebook, Google, Instagram und wie sie alle heissen. Und alles mit einem einfachen Klick.  Das Netz hat im Grunde genommen seine Bestimmung gefunden: die Kommunikation. Statische Webseiten, auf denen sich nichts bewegt, werden neuerdings auch von Google nur noch im Archiv geführt. Aber, und das muss man in den Zeiten von Google's eigenem Betriebssystem Android immer wieder sagen: Google ist nicht das Internet. Es lohnt sich die Mühe Adressen auch mal von Hand einzutippen.

Aber ich will nicht abschweifen und Ihre Nerven übermässig strapazieren. Ich will Sie eigentlich nur auf eine Möglichkeit hinweisen, die es hier bereits sehr lange gibt, die aber noch recht unbekannt ist. Sie können die Artikel dieses Blogs per EMail abonnieren. Scrollen Sie bitte ganz nach unten. Dort finden Sie einen Kasten, in den Sie Ihre EMailadresse eintragen können. Sie bekommen dann alle neuen Artikel dieses Blogs per EMail zugeschickt. Absender ist dann "Adolphsdorf - das freundliche Dorf ....". - Natürlich können Sie sich auch wieder abmelden. Entscheiden Sie selbst!

Weiterhin viel Spass hier,
Axel Buddenbaum

Rücken kalt, Gesicht heiss

Impressionen
Was will man machen, wenn es einem kalt wird. Klar, man geht weiter ran ans Feuer. Und da kann einem die Vorderfront dann schon richtig heiss werden, denn auch in diesem Jahr gab es in Adolphsdorf am Ostersonntag wieder ein großes "Brauchtumsfeuer" (Osterfeuer).

Die Anfuhr der Äste und Sträucher verlief, wie man hört, ohne Probleme und war gut geregelt. Ostersonntag um halb acht (abends) konnte es dann losgehen. Trotz des nasskalten Aprilwetters kamen viele Adolphsdorfer zusammen, - natürlich auch um sich die gute Bratwurst und den richtigen Schluck zu gönnen.